Die Stadtbusse sind für Schnee und Eis in Stadt und Umlandgemeinden gerüstet

StadtrbusWie in jedem Jahr ist der Verkehrsbetrieb Landshut gerüstet für den kommenden Winter und entsprechende Witterungsverhältnisse. Der komplette Busfuhrpark fährt mit sogenannten M+S Reifen für Matsch und Schnee. Etwa 40 Prozent der Busse des Landshuter Verkehrsbetriebes sind erstmals heuer komplett winterbereift.

 

Diese 24 Busse, unter anderem der Airportlinie, fahren mit Winterreifen auch auf der Vorderachse. Hier geht die Ausstattung der Landshuter Busse weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus.

Die Abendlinien und die Busse auf den Bergstrecken wie Birkenberg und Moniberg mit Winterreifen auszustatten, ist laut Verkehrsbetriebsleiter Claus Nußrainer notwendig, damit die Busse bei Schneefall und eisigen Straßenverhältnissen sicher vorwärtskommen.

„Es liegt aber weiterhin im Ermessen des Fahrers, bei besonders widrigen Witterungsverhältnissen die Fahrdienstleitung zu informieren, dass ein Linienbetrieb auf einer Strecke nicht mehr möglich sei", sagt Nußrainer. Vor allem bei extremem Schneefall oder Blitzeis sind in solchen Ausnahmefällen Fahrten für die Busse aus Sicherheitsgründen nicht zu verantworten.

„Dann wird diese Linie stillgelegt, Sicherheit geht vor", sagt Nußrainer. In Zukunft ist es für die Passagiere einfacher, sich über einen Ausfall des ÖPNV aufgrund der Wetterlage zu informieren: auf der Homepage der Stadtwerke Landshut unter www.stadtwerke-landshut.de werden eventuelle Ausfälle oder Änderungen im Busverkehr im Newsticker aktuell eingestellt.

Auch die dynamische Fahrgastinformation, die im Frühjahr 2012 in Landshut in der Altstadt, am Bahnhof, am Ländtor, in der Maximilianstraße sowie am Messepark in Betrieb gehen soll, wird ebenfalls aktuelle Informationen zum Busverkehr bereithalten.

Damit der ÖPNV in Landshut bei widrigen Witterungsverhältnissen funktioniert, ist aber auch der Bürger gefragt: Fahrzeuge sollten vor allem bei erhöhtem Schneeaufkommen so abgestellt werden, dass Stadtbusse auf den Bergstrecken noch durchkommen, so die Bitte des Verkehrsbetriebsleiters. Vor allem am Moniberg und im Rosental gestaltete sich der Buslinienverkehr in den vergangenen Wintern wegen geparkter Fahrzeuge sehr schwierig oder war nicht mehr durchführbar.

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